Pressemitteilung

Jusos Frankfurt empfehlen der FDP die sofortige Selbstauflösung

Genug ist genug...

Nach den beleidigenden Äußerungen des Frankfurter FDP-Vorsitzenden Dirk Pfeil zum angeblichen Bildungsgrad der Wahlbevölkerung erklären Juso-Sprecherin Maya Hatsukano und Juso-Sprecher Christian Heimpel:

„Die jüngsten Äußerungen aus der Frankfurter FDP-Spitze lassen sich an Dekadenz und Verachtung gegenüber unseres demokratischen Staatswesens und des Souveräns, nämlich allen Bürgerinnen und Bürgern, nicht mehr überbieten!“

SPD-Stadtverordneter Christian Heimpel  fährt fort: „Wer in einem Interview das 1,8% Ergebnis der FDP damit erklärt, dass „die Mehrheit der Bevölkerung keine politische Bildung genossen habe“ kann die offensichtlichen Auflösungserscheinungen dieser Gruppierung nicht mehr leugnen.  Für uns Jusos spricht dieses Ergebnis nach der politischen Amokfahrt der Schwarz-Gelben Koalition im Bund eindeutig für die politische Bildung und Lernfähigkeit der Bevölkerung. Viele Menschen haben aus dem Fehler, die FDP zu wählen, gelernt. Die plumpen Anti-Europa Pöbeleien der letzten Wochen sind da nur die Spitze des Eisbergs.“

„Für uns stellt sich nur noch die Frage wann die FDP mit ihren pseudo-elitären Beleidigungen endlich Schluss macht und für sich selbst Konsequenzen zieht. Die aktuelle Austrittswelle zeigt, dass bereits etliche Ex-Mitglieder ihren Weg gegangen sind und die FDP in Frankfurt hat mittlerweile die gleiche Anzahl an Mitgliedern wie wir Jusos. Als konsequenten letzten Schritt empfehlen wir Jusos der FDP die sofortige Selbstauflösung zu beschließen. Herr Pfeil und die anderen Herrschaften in der FDP könnten sich dann neue Hobbys suchen wie z.B. ein Hotel eröffnen.“ schließt Maya Hatsukano.