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  • Wer wir sind

    Die Jusos (Jungsozialistinnen und Jungsozialisten) sind der größte politische Jugendverband in Frankfurt. Bei uns engagieren sich Schülerinnen und Schüler, Studierende, Azubis und junge Leute aus der Arbeitswelt im Alter von 14-35 Jahren. Mehr

  • Was wir wollen

    Lerne die inhaltlichen Themen der Jusos kennen. Wir defenieren und selbst als offenen, linken Richtungsverband. Dabei versuchen wir unsere Themen sowohl innerhalb der SPD, als auch der Gesamtgesellschaft durchzusetzten. Mehr

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Neue Homepage

Wir freuen uns, euch unsere neue Homepage präsentieren zu dürfen!
Bei Anregungen und Verbesserungsvorschlägen schreib uns einfach eine Mail an buero@jusos-frankfurt.de

Blockupy-Nachwirkung: Heuchelnde GRÜNE in Frankfurt

„Wir sind sehr verwundert über die Äußerungen der Grünen in Frankfurt im Bezug auf Blockupy. Der Magistrat besteht aus CDU und GRÜNEN. Erst letztes Jahr zur Oberbürgermeisterwahl haben die GRÜNEN, im Sinne ihrer Koalition, Boris Rhein in der Stichwahl unterstützt“, so die Juso-Sprecherin Stefanie Minkley.

Thomas Weber, Sprecher der Jusos Frankfurt, führt weiter aus: „Jetzt die Empörung der GRÜNEN hören zu müssen, ist unerträglich. Einerseits behauptet Boris Rhein, dass der Einsatz in enger Abstimmung mit der Stadt geschah, andererseits bestreitet Markus Frank einen Einfluss der Stadt und antwortet nicht auf Fragen der Bürger*innen im Ausschuss für Recht, Sicherheit und Verwaltung. Im selben Ausschuss nimmt Manuel Stock Herrn Frank in Schutz und schiebt die Verantwortung an das Land ab. An den Wunsch-OB der GRÜNEN Boris Rhein.“

„So einfach kann man sich das jedoch nicht machen. Die GRÜNEN müssen sich entscheiden: Entweder sie sind koalitionstreu und beschweren sich über Auflagenverstöße seitens der Demonstrant*innen oder sie verurteilen die Polizeigewalt und fordern den Rücktritt von Markus Frank und lösen die Koalition auf“, erklärt abschließend Darius Shafiei, Juso-Sprecher der Jusos Frankfurt.

 

Jusos erfreut über die Blockade des Nazi-Aufmarsches am 1. Mai. Scharfe Kritik am Vorgehen der Polizei

„Die südhessischen und insbesondere die Frankfurter Jungsozialistinnen und Jungsozialisten sind hoch erfreut über die erfolgreiche Blockade des Nazi-Aufmarsches. Es ist als voller Erfolg anzusehen, dass es einem breiten Bündnis engagierter Menschen gelungen ist, mit absolut friedlichen Mitteln des passiven Widerstands ein Zeichen gegen Neofaschismus und Rechtsradikalismus zu setzten. Diese Stadt ist aufgestanden und hat gezeigt: Es gibt hier keinen Platz für Nazis!“, erklären die Frankfurter Juso-Sprecher*innen Stefanie Minkley, Darius Shafiei und Thomas Weber.