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  • Wer wir sind

    Die Jusos (Jungsozialistinnen und Jungsozialisten) sind der größte politische Jugendverband in Frankfurt. Bei uns engagieren sich Schülerinnen und Schüler, Studierende, Azubis und junge Leute aus der Arbeitswelt im Alter von 14-35 Jahren. Mehr

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    Lerne die inhaltlichen Themen der Jusos kennen. Wir defenieren und selbst als offenen, linken Richtungsverband. Dabei versuchen wir unsere Themen sowohl innerhalb der SPD, als auch der Gesamtgesellschaft durchzusetzten. Mehr

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Neue Homepage

Wir freuen uns, euch unsere neue Homepage präsentieren zu dürfen!
Bei Anregungen und Verbesserungsvorschlägen schreib uns einfach eine Mail an buero@jusos-frankfurt.de

Neuer Frankfurter Juso Vorstand gewählt!

Die Frankfurter Jungsozialist*innen wählten auf ihrer Jahreshauptversammlung am Mittwochabend im DGB Haus einen neuen Vorstand.

Als Sprecher*innen wurden Myrella Dorn, Lino Leudesdorff und Matteo Minden gewählt.

Der neue Vorstand will mit neuen und linken Themen wieder eine größere Rolle im politischen Diskurs in Frankfurt spielen. „Wir freuen uns auf die kommende Arbeit in diesem breit aufgestellten und engagierten Vorstand. Mit 16 Beisitzer*innen können wir wieder als starker Verband nach außen treten und eine möglichst breite Themenvielfalt bieten. Die Jusos Frankfurt sind ein starker und großer Verband mit Strahlkraft über die Parteigrenzen hinaus, das wollen wir in Zukunft nutzen. Unser Ziel wird es sein, mit einer klaren politischen Agenda und einem breit aufgestellten Team in Frankfurt präsent zu sein und inhaltliche Stärke zu beweisen“, betonen die drei Sprecher*innen.

Einer der wesentlichen Anträge beinhaltete am Mittwochabend auch die Einführung eines Jugendparlaments in Frankfurt. Es gibt wenig zentralere Themen, als die Partizipation von jungen Menschen. Orientiert werden soll sich dabei an dem Wiesbadener Modell, welches dort erfolgreich durchgeführt wurde. Doch auch Themen wie Bildung, Kultur, Wohnraum, Feminismus, Verkehrspolitik, Antifaschismus und die intensive Arbeit in den verschiedenen Arbeitsgruppen werden prägend für die Arbeit sein.
Darüber hinaus ist es das Ziel, ein eigenes linkes Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2016 aus den einzelnen Arbeitsgruppen und Schwerpunktthemen zu erarbeiten und somit für die Bedürfnisse und Wünsche der Frankfurter Jugend zu kämpfen.

Das Sprecher*innen-Team wird ergänzt von der neu gewählten Kassiererin Nora Simon, und den 16 Beisitzer*innen: Ann Katrin Blachnik, Vivien Lee Greiwe, Stefanie Minkley, Io Josefine Geib, Omar Shehata, Jennifer Bocskay, Leonard Hofmann, Frederik Michalke, Johanna Schafgans, Simon Rahause, Clemens Schubert, Nis Thiemeier, Abdirisak Galaid, Elisabeth Scherzberg, Rachid Khenissi und Ekin Polat.

“Wir freuen uns auf das kommende Geschäftsjahr und wissen jetzt schon, dass wir mit diesem Vorstand viel erreichen werden”, betonen die drei Sprecher*innen abschließend.

Jusos zum Philosophicum-Verkauf: Planungspolitische Bankrotterklärung der Gentrifizierungskoalition

Zu den Berichten über die Pläne bezüglich des Verkaufs des Philosophicum auf dem Campus Bockenheim erklären die beiden Juso-Sprecher Darius Shafiei und Thomas Weber:

„Die schwarz-grüne Gentrifizierungskoalition beweist wieder einmal ihre Bigotterie und bekennt sich sogar freimütig zu ihrer Verweigerung politischen Handelns. Wenn der grüne Fraktionsvorsitzende Stock sagt, die ABG-Holding müsse ‚wirtschaftliche Interessen verfolgen‘, kommt das einer planungspolitischen Bankrotterklärung gleich. Er entlarvt damit die gebetsmühlenartig wiederholten Verlautbarungen aus der Koalition, es sei zentraler Teil ihrer politischen Agenda, dem Wohnungsnotstand und der sozialen Verdrängung entgegenzuwirken, als leeres Geschwätz. Anstatt dem Vorschlag der ‚Projektgruppe Philosophicum‘ zu folgen und die Chance zu nutzen, in zentral gelegenem, urbanem Umfeld ein Leuchtturmprojekt für innovative Wohnmodelle und den Kampf gegen Gentrifizierung umzusetzen, entzieht Schwarz-Grün sich der politischen Verantwortung.

Das langwierige Verfahren der Planungswerkstätten und die Erarbeitung des von ABG und Stadt mitgetragenen Konsenses, der explizit das ‚Wohnen in Mischung‘ enthält, hätte man sich damit wohl auch sparen können. Wieder einmal wird den Kapitalinteressen der Vorzug gegenüber denen der gesellschaftlichen Mehrheit und dem sozialen Ausgleich gegeben. Wir könnten es nur allzu gut nachvollziehen, wenn die an der Entwicklung des Konsenses Beteiligten sich angesichts dieser schwarz-grünen Bürgerverarschungspolitik nun hintergangen vorkämen. Auch wenn die maßgebliche Entscheidungsgewalt letztlich nicht bei ihm liegt, wäre eine Distanzierung des Oberbürgermeisters vom Vorgehen der Koalition ein gutes Signal gewesen.“

Kritisch. Pragmatisch. Sozialistisch. Frankfurter Jusos starten ins neue Geschäftsjahr

Die Frankfurter Jusos wählten am vergangenen Freitag auf ihrer gut besuchten Jahreshauptversammlung im Saalbau Bornheim einen neuen Vorstand. Darius Shafiei, Mitglied des Ortsbeirates 4, und Thomas Weber wurden in ihrem Amt als Sprecher bestätigt. Zur neuen Kassiererin wurde Myrella Dorn gewählt. Bei Stefanie Minkley und Kathrin Hesse, die aus beruflichen Gründen nicht mehr als Sprecherin beziehungsweise Kassiererin kandidiert hatten, bedankten sich Shafiei und Weber für deren Engagement für die jungsozialistische Sache.

Das vergangene Geschäftsjahr sei vor allem durch den Landtags- und Bundestagswahlkampf und die sich an die Wahl anschließende Auseinandersetzung um den Eintritt in die Große Koalition auf Bundesebene bestimmt gewesen, resümierten Shafiei und Weber. Die Frankfurter Jusos hätten sich direkt am Tag nach der Wahl als eine der ersten Parteigliederungen bundesweit gegen die Zusammenarbeit mit der Union ausgesprochen und auf allen Parteiebenen für diese Position geworben. “Die Mehrheit der SPD-Mitglieder hat unsere Bedenken nicht geteilt. Die Debatte ist mit dem Mitgliederentscheid aber nicht beendet. Wir werden nun umso mehr darauf achten, dass nicht noch einmal im Namen der SPD Politik gegen sozialdemokratische Ideale gemacht wird”, stellen die beiden Sprecher klar.

Daneben spiele natürlich auch die tägliche praktische Arbeit vor Ort eine Rolle. Mit dem Europawahlkampf, einer Umfrage unter jungen Menschen in Frankfurt und insbesondere auch der vielfältigen politischen Bildungsarbeit stünden schon jetzt zahlreiche Vorhaben fest, die die Arbeit der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten bestimmen würden.

Außerdem wurden als Beisitzerinnen und Beisitzer in den Vorstand gewählt: Io Josefine Geib, Christian Heimpel, Matteo Minden, Stefanie Minkley, Marc Petzoldt, Ekin Polat, Johanna Schafgans, Clemens Schubert, Omar Shehata.